plan a war noch nicht ausgefaltet.
plan b und plan c würden mich zugrunde richten, wusste ich.
es ist grausam, dachte ich, dass ich immer auf explikation dränge. dabei muss plan a unter allen umständen vor allem die unbedingte prävention jedes explikationszwangs implizieren. ich werde nie wieder schreiben müssen, muss da am anfang stehen.
ich hatte angst, dass das von hier von mir entfaltete sich über mir schließen würde. mich ausschließend.
ich weiß, sagte ich, dass es nicht geht.
aber es dachte in mir: was wäre wenn doch? wenn ich nur alle bücher schnell genug lesen und in einem einzigen jahr zehn jahre älter werden könnte? morgen habe ich geburtstag. es tut nichts zur sache.
man würde eine weile ohne festen boden unter den füßen laufen müssen. man würde sich unlösbare aufgaben stellen müssen. man würde sich unlösbaren aufgaben stellen müssen. man würde sich hergeben müssen für nichts außer geld. man würde entfernungen für wände halten. man würde eines tages, erinnerte sie mich, sich im schneidersitz auf den boden setzen, und sich erinnern, dass man nicht mehr leben wolle.
die einsamkeit hatte mir kopfschmerzen gemacht.